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Bundeshajk der Royal Rangers

15.-20.04.2019

Der sogenannte Bundeshajk war deutschlandweit organisiert und vorbereitet worden und bereitete den Pfadfindern ein spannendes Abenteuer. An den 5 Tagen und 4 Nächten legten die Ranger täglich ca. 15 km zurück, die durch Aktivitäten, wie Mountainbiken und Ähnliches an verschiedenen Stationen ergänzt wurden. Die Nächte verbrachten die Jugendlichen an zwölf Campusplätzen, die rund um den Fernwanderweg Rennsteig lokalisiert waren. Dort angekommen hieß es Biwak bauen, d.h. ein Zelt aus einem Tarp oder einer Plane zaubern, das in den kühlen Nächten vor Frost, Regen und Wind etwas Komfort spenden sollte. Danach konnten sich die Rangers auf Essen und Gemeinschaft auf dem Campusplatz freuen. Der Weg zur nächtlichen Stätte konnte dabei von den einzelnen Teams selbst und frei bestimmt werden. Die knapp 2500 Jugendlichen im Alter von 15-21 Jahren wurden von rund 380 freiwilligen Mitarbeitern betreut, die selbst oftmals durch lange Ranger-Jahre, Erfahrungen im Wandern mit sich brachten. Der letzte Abend wurde dann gemeinsam mit allen Rangern, die an dem Bundeshajk teilgenommen hatten verbracht, um der Aktion ein entsprechend würdigen Abschluss zu verleihen. Auch die Ranger aus dem Stamm 285 Mühltal haben am Bundeshajk teilgenommen und kamen sichtlich begeistert aus dem Thüringer Wald zurück. Die müden Beine waren jeden Meter wert.

Bundeshajk der Royal Rangers

15.-20.04.2019

Der sogenannte Bundeshajk war deutschlandweit organisiert und vorbereitet worden und bereitete den Pfadfindern ein spannendes Abenteuer. An den 5 Tagen und 4 Nächten legten die Ranger täglich ca. 15 km zurück, die durch Aktivitäten, wie Mountainbiken und Ähnliches an verschiedenen Stationen ergänzt wurden. Die Nächte verbrachten die Jugendlichen an zwölf Campusplätzen, die rund um den Fernwanderweg Rennsteig lokalisiert waren. Dort angekommen hieß es Biwak bauen, d.h. ein Zelt aus einem Tarp oder einer Plane zaubern, das in den kühlen Nächten vor Frost, Regen und Wind etwas Komfort spenden sollte. Danach konnten sich die Rangers auf Essen und Gemeinschaft auf dem Campusplatz freuen. Der Weg zur nächtlichen Stätte konnte dabei von den einzelnen Teams selbst und frei bestimmt werden. Die knapp 2500 Jugendlichen im Alter von 15-21 Jahren wurden von rund 380 freiwilligen Mitarbeitern betreut, die selbst oftmals durch lange Ranger-Jahre, Erfahrungen im Wandern mit sich brachten. Der letzte Abend wurde dann gemeinsam mit allen Rangern, die an dem Bundeshajk teilgenommen hatten verbracht, um der Aktion ein entsprechend würdigen Abschluss zu verleihen. Auch die Ranger aus dem Stamm 285 Mühltal haben am Bundeshajk teilgenommen und kamen sichtlich begeistert aus dem Thüringer Wald zurück. Die müden Beine waren jeden Meter wert.

SMARTe Ziele und SWOT-Analysen!

11.-13.01: Mitarbeiterwochenende 2019

Excel Sheets, Power Points, Tabellen und Co. werden an die Wand projiziert. Die Mitarbeiter-crew lauscht gespannt der Stammleitung. Alle Hilfsmittel werden herangezogen um die akribische Planung des neuen Ranger-Jahres zu unterstützen. Beim diesjährigen Ranger-Mitarbeiterwochenende ging es neben Terminen und Aufgabenverteilung auch um unsere Stammstruktur. Mit wachsendem Anteil älterer Teams (Pfadranger: 15-18 Jahre) versuchen wir besondere Aktionen möglich zu machen, um speziell unsere ältesten Ranger herauszufordern. Neben der Planung und Arbeit haben wir als Mitarbeiter aber auch einfach Gemeinschaft, tauschen Geschichten und Tipps aus, spielen Karten oder gehen wandern. Nach einem solchen Wochenende gehen wir immer gestärkt, motiviert und mit neuen Zielen für das kommende Jahr nach Hause!

Hell und Wie!

31.10.18: Gottes Licht weitergeben an Halloween

Jedes Jahr am Reformationstag/Halloween wollen wir Kindern das Licht und die Liebe Gottes weitergeben um ein Zeichen zu setzen gegen die sonst an diesem Tag übliche Botschaft von bösen Geistern und Dunkelheit. Dies soll dabei keine Protestaktion sein und somit offen für alle Kinder des Ortes – ob mit Maske oder ohne. Wir schenken warmen Tee aus, bieten Spiele an, machen Musik und verbreiten die Botschaft von Gottes Liebe an die Menschen. Die Aktion ist über die Jahre immer beliebter geworden und nun fester Bestandteil der Ranger Arbeit in Mühltal. Und ja, auch bei uns gibt es Süßigkeiten. Die Aktion findet bei uns auf dem Parkplatz der EFG Mühltal statt. Herzliche Einladung, gerade für die kleinen Kids!

Unterwegs bei Nacht

12. -14.10.18: R.U.N. '18 in Siegen

Für die ganz harten Orientierungsläufer unter den Rangern wird nun seit 5 Jahren der sogenannte R.U.N. veranstaltet. Das steht für „Ranger unterwegs nach“, aber auch für 24 Stunden Orientierungslauf, d.h. auch bei Nacht. Stunde um Stunde wandern die Ranger Stationen ab um sich erfolgreich die Beine müde zu laufen. Warum fragt sich der ein oder andere dabei bestimmt. Aber es geht hier um Gemeinschaft und die Kunst sich bei absoluter Dunkelheit zu orientieren. Ein Erlebnis der besonderen Art. Vom 12. -14.10. hatten die Teams aus 3-6 Personen 24 Stunden Zeit, in einem begrenzten Gebiet von ca. 100 km² Fläche so viele unbemannte Stationen wie möglich anzulaufen. Erfolgreich daran teilgenommen haben aus unserem Stamm Johannes Seibert und Chris-Leon Biebricher! Gratulation Jungs!

Wir waren Gastgeber!

15.09.18 Regionaltag beim Stamm 285 Mühltal

Als Gastgeber des diesjährigen Regionaltages haben wir unsere benachbarten und befreundeten Stämme der Region auf den Schafhof Drachenhöhle in Ober-Beerbach eingeladen. Unser Lieblingsplatz für das LTC! Die Ranger waren begeistert vom Grundstück, das von Feldern, steilen Hängen, dichtem Wald und natürlich den Schafen geprägt ist. Perfekte Voraussetzungen für ein Geländespiel - wie es sich nun mal für Regionaltage gehört! Wir hatten reichlich Besucher und freuen uns als Gastgeber einen erfolgreichen Regionaltag veranstaltet zu haben. 

Das Geheimnis von Pitcairn

29.06-06.07 Großes Sommercamp 2018 in Breitungen

In einem heißen und trockenen Sommer wie diesem, kann ein Camp unter der prallenden Sonne manchmal ganz schön hart sein. Die einzige Lösung scheint es, direkt neben einem See seine Zelte aufzuschlagen­­­. Genau das haben wir dieses Jahr gemacht. In Breitungen an der Werra haben wir eine Woche lang unser großes Sommercamp gehalten, mit viel Theater, Lagerfeuer, Sport und Badespaß. Mit dabei waren dieses Jahr unsere Freunde aus der Ukraine. Der ukrainische Stamm trifft sich auch im Kinder- und Jugendhaus Nezabudka in Invanychi, mit dem unser Stamm Mühltal seit Jahren eine Kooperation pflegt (Für mehr Infos: https://vergiss-mein-nicht.de/). Die Ukrainer bewegten uns mit Geschichten und Predigten aus der Heimat und waren trotz einiger Sprachbarrieren fest in das Camp integriert. Neben guter Musik in den Abendrunden war auch Theater ein fester Bestandteil des Programms. Das Geheimnis von Pitcairn, einer neu entdeckten Insel wurde mit viel Verkleidung, Bühnenbild und tollen Schauspielern jeden Abend mehr und mehr gelüftet. Insgesamt ein tolles Camp!

Wir feiern mit einer Ehemaligen!

26.05.2018: Hochzeit von Ann-katrin

Als Ranger durften wir heute die Hochzeit von Ann-Katrin, einer ehemaligen langjährigen Rangerin bei uns im Stamm 285 feiern. Zur Unterstützung boten wir Getränke an und halfen bei der Kuchenausgabe. Es ist schön sich mit Ehemaligen zu freuen, gerade mit jemand der so lange bei uns war! Ann-katrin ist fürs Studium weggezogen und hat in ihrer neuen Heimat den 500sten Stamm Deutschlands gegründet! Ein Grund mehr sie an ihrer Hochzeit tatkräftig zu feiern!

Flashback: Müllsammelaktion 2002

Alter Zeitungsartikel auf dem Dachboden gefunden.

Als Stamm 285 nehmen wir jährlich an der ortsweit durchgeführten Müllsammelaktion "saubere Fluren" teil, die besonders für unsere jüngeren - Starter und Kundschafter - eine Menge Spaß bedeutet. Die Aktion birgt, neben ihrer praktischen Funktion als Säuberung von Wanderwegen und der Modau, auch die Chance neue Menschen und Vereine aus dem Ort kennenzulernen. Zum Schluss der Aktion wird gemeinsam mit allen Helfern bei der Feuerwehr in Nieder-Ramstadt oder in Traisa gegessen.

Schafe gezählt und trotzdem wenig geschlafen?

19.-21.05.18: Lokales Trainings Camp 2018

Das diesjährige LTC auf dem Schafhof in Ober-Beerbach war mit großen Teilnehmerzahl ein voller Erfolg. Wir wurden mit tollem Wetter gesegnet und konnten unsere Pfadfindertechniken durch eine große Anzahl von Workshops herausfordern und fördern! Gerade unser neuen Kundschafterteams waren begeistert vom Campleben und konnten etwas OUTDOOR-feeling schnuppern. 

Wohin geht unser Weg?

12.01.-14.01.2018: Mitarbeiterwochenende zwischen den Ruinen Dahn's

Dieses Jahr fand zum ersten Mal ein Mitarbeiterwochenende statt. Um die Gemeinschaft zu fördern und gemeinsam den Weg vor uns zu gestalten lud die Stammleitung zu einem Wocheende in Dahn ein. Neben viel Planung und SWAT-Analysen versuchten wir herauszufinden welchen Weg Gott für uns vorbereitet hat. Immer wieder erkennen wir rückblickend den Weg den Gott mit uns gegangen ist und wollen daher im Vertrauen auf ihn die richtigen Entscheidungen für die Zukunft unseres Stammes und unserer Kinder treffen. Anliegen sind daher das Wohlbefinden der Teams und deren Teamleiter, die kommenden Aktionen im Jahr, Stammstruktur und vieles Weitere. Es liegt viel Arbeit vor uns, jedoch konnten sich alle teilnehmenden Mitarbeiter einbringen und zur Zielsetzung beitragen. Nachmittags wanderten wir zu den nahegelegenen Ruinen und hatten genügend Zeit Ideen und Vorstellungen unter den Teamleitern auszutauschen.

Pfadfinder auf den Spuren Robin Hoods

28.06.- 08.07.17: Sommercamp 2017

Zeitungsartikel

In der vierten Ferienwoche machten sich insgesamt 180 „Royal Rangers“ aus der Region Südhessen, 60 davon aus Mühltal, auf den Weg zum großen Pfadfinder-Sommercamp. Kaum in der Vulkaneifel angekommen (in der Nähe von Darscheid) wurden sie vom „Sheriff von Nottingham“ empfangen. Ohne große Umschweife warnte dieser sie vor dem gefährlichen Wegelagerer Robin Hood, welcher in der hiesigen Gegend in der jüngsten Vergangenheit sein Unwesen triebe.Und um seinen eigenen Geldbeutel noch weiter mit „Silberlingen“ zu füllen, schickte der Sheriff  die Rangers sogleich auf die nahe gelegene mittelalterliche Burgruine, damit sie sich dort an den verschiedenen Ständen mit ihren eigenen Händen ihr Abendessen „verdienen“ könnten... Und so begann für die Royal Rangers eine abenteuerliche Woche, in der sie neben dem normalen Campleben gemeinsam die Geschehnisse rund um den „König der Diebe“ aus nächster Nähe miterleben durften. So wurden in den folgenden Tagen in verschiedenen Workshops zum Thema passend z.B. kleine Schwerter geschmiedet, Armbrust oder Pfeil und Bogen gebaut oder Haarsträhnen, Hängematten und Körbe geflochten. Mit den selbst hergestellten Gegenständen galt es dann alsbald am großen „Turnier“ teilzunehmen, um die Gunst des sympathischen Helden zu erlangen. Auch tauchten in den Theaterstücken auf dem Campplatz immer wieder die Gestalten rund um Robin Hood auf, um die Rangers in den spannenden Kampf zwischen Gut und Böse direkt mit einzubeziehen. Besonders auffällig war dabei übrigens „Little John“, der dem Campleiter doch ziemlich ähnlich sah :-) Gemeinsam mit den Hauptfiguren machten sich die Rangers so u.a. auch Gedanken über Unrecht, den kostbaren Rat von guten Freunden oder Schuld und Vergebung. Und natürlich fieberten alle eifrig mit, beim entscheidenden Schwertkampf zwischen Robin Hood und dem Sheriff.... Wie immer wurde auf dem Camp teamweise in pfadfindertypischen Kohten und Jurten übernachtet und die für den Camp-Alltag unentbehrlichen Ess- und Feuertische aus Holz und Seilbünden selbst hergestellt. Und jeden Abend wurde gemütlich und meist sehr lecker über dem offenen Feuer gekocht. Und ebenfalls wie immer, war nach einer Woche das Camp viel zu schnell zu Ende und das Abschiednehmen nicht einfach. Aber mit einem Rucksack voller schöner Erinnerungen an das große Abenteuer im „Sherwood Forest“ lassen sich die paar Monate bis zu den nächsten Sommerferien bestimmt ganz gut überbrücken... :-)

Ranger sammeln über 1000 Euro

Rangers sammeln über 1000 Euro für Kinder in der Ukraine

17.12.2017

Alle Jahre wieder backten und verkauften die christlichen Pfadfinder „Royal Rangers Mühltal“ am 2. Adventswochenende auf dem Nieder-Ramstädter Weihnachtsmarkt Waffeln. Was viele Waffelkäufer nicht wissen, ist, dass der gesamte Erlös des Waffelstandes dem Verein „Vergiss-Mein-Nicht“ - und damit bedürftigen Kindern in der Ukraine - zugute kommt.
Und so machten sich auch in diesem Jahr am ersten Adventssamstag früh morgens etliche Royal Rangers Mitarbeiter auf, um das große Schwarzzelt unmittelbar neben dem Bürgerhaus – die sogenannte „Basteljurte“ - zu errichten. In der Holzhütte direkt nebenan wurde gleichzeitig die Waffelbäckerei eingeräumt und geschmückt.Pünktlich um 14 Uhr heizte das erste Rangers-Team die Waffeleisen auf und bereits kurz darauf lag der Duft von frischgebackenen Waffeln in der Luft. Bis zum späten Abend wechselten sich nun verschiedene Rangers-Teams am Stand ab, und backten gemeinsam mit ihren ehrenamtlichen Leitern aus dem von den Eltern gespendeten Waffelteig unzählige Waffeln und rührten heiße Schokolade an.
Gleichzeitig wurde auch in der angewärmten Jurte nebenan gewerkelt was das Zeug hielt: die größeren Kinder bastelten Fadenbilder, während die Kleineren Weihnachtsmotive prickelten - das alles kostenlos. Und die Eltern? Die konnten in der Zwischenzeit entweder die schöne Atmosphäre im Zelt genießen oder noch schnell ein paar Geschenke kaufen gehen.
Und auch am Sonntag, dem ersten Advent, suchten viele Weihnachtsmarktbesucher Schutz und Wärme vor dem Schneetreiben in der Basteljurte.
Insgesamt verbackten die Royal Rangers an diesem Wochenende ca. 25 kg Mehl, 12,5 kg Margarine, 250 Eier und 25 l Milch. Und zusammen mit vielen wohlwollenden Spenden der Mühltaler Bürger kamen so schließlich gut über 1.000 Euro für den Verein „Vergiss-mein-nicht“ zusammen! Zusätzlich wurden auch noch etwa 100 bunt und liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen für die Kinder in der Ukraine von den Mühltalern abgegeben.
Für all diejenigen, die den Nieder-Ramstädter Weihnachtsmarkt verpasst haben, besteht noch bis zum 17.12. die Möglichkeit, solch ein Weihnachtspäckchen im Bürgerzentrum Nieder-Ramstadt abzugeben. Auf dem Päckchen sollte gut lesbar stehen, ob es für einen Jungen oder ein Mädchen gedacht ist und das etwaige Alter. Über Kleidung, Spielzeug, Schulsachen Hygieneartikel und/oder Süßigkeiten freuen sich die Kinder in der Ukraine sehr. Im Namen des Verein Vergiss-Mein-Nicht und der Kinder aus Ivanychi bedanken sich die Royal Rangers Mühltal für die große Unterstützung am Weihnachtsmarktwochenende – und vor allem für den großen Waffelhunger :-)

Ein Traum wurde wahr!

28.10.2017

Ein Traum wurde wahr

Henning Kranz, die meisten kennen ihn als weißbärtigen engagierten Pfadfinder, war vor ca. 15 Jahren das erstemal in der Ukraine. Er nahm an einem RIDE (Ranger im Diensteinsatz) teil und war von der Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen dort trotz großer Armut und Leid beeindruckt. Die Not der Menschen dort ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Nachdem Ride sagte ein Heimkind: “Bitte vergiss uns nicht!“ Daraus entstand der kleine Verein „Vergiss-mein-nicht“, in dem Henning Kranz einer der Gründer war. Seit dem nahm er jedes Jahr an dem ca 1 wöchigen RIDE in die Ukraine teil und verbreitete Glaube, Liebe und Hoffnung bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie erwarteten ihn jedes Jahr freudig und verwöhnten ihn mit allen möglichen ukrainischen Spezialitäten. Er organisierte jedes Jahr mit den Royal Rangern in Mühltal, dessen Stammleiter er war, die Apfelaktion. Diese beinhaltete das Auflesen und Pflücken von Äpfeln, den Transport zum Keltern und den Verkauf des Saftes. Der Gewinn ging an den Verein „Vergiss mein nicht“. Außerdem organisierte er den Waffelverkauf am Weihnachtsmarkt mit Hilfe der Royal Rangers und das Sammeln von unzähligen liebevoll gepackten Weihnachstpäckchen für die Kinder in der Ukraine bekannt unter „100 Päckchnen für Ivanychi“. Henning Kranz erlebte mit, wie eine Sozialstation „Nezabudka“, was Hoffnung bedeutet, gekauft, renoviert und bunt bemalt wurde. Dort erhalten bis zu 70 Kindern am Tag Hilfe  durch ein warmes Mittagessen. Vor Ort gibt es Ansprechpartner, die sich ihrer Sorgen und Bedürfnisse annehmen. Sie können dort Wäsche waschen oder Hilfe bei den Hausaufgaben bekommen, aber auch Freizeitangebote annehmen.Letztes Jahr hat Henning Kranz den Dachboden vermessen, dessen Ausbau geplant und seinen Traum dort auch Schlafkojen für Übernachtungsgäste zu haben umgesetzt. Anfang des Jahres kurz vor Ostern war er nochmal dort um die letzten Messungen abzuschließen. Kurz darauf starb er plötzlich an einem Schlaganfall. Doch sein Traum wurde umgesetzt auch dank vieler Spender, die seinen Traum finanziert und vor Ort tatkräftig mitgeholfen haben. Am 28.10.2017 fand die Einweihung des Dachbodens statt, der nach ihm benannt wurde.  Gern wäre er dabei gewesen, doch seinen Enkelin vertrat ihn würdig und durfte miterleben wie der Traum ihres Opas war wurde. Diese Jahr wird der Weihnachtsmarkt das erste mal ohne ihn stattfinden aber die Royal Rangers sind bereit weiter Äpfel zu sammeln, Waffeln zu backen und die Weihnachtspäckchen und Geldspenden entgegen zu nehmen.

Der Traum geht weiter!

Ranger Gottesdienst

25.06.2017

Der Ranger-Outdoor Gottesdienst! Theater, Geschichten und Musik erwarten euch beim diesjährigen "Ranger-Godi"! Mit anschließendem Mittagesen auf dem super Grundstück (Mit Beach-volleyball-Platz) von JugendfürChristus (JFC)  wollen wir Gemeinschaft haben und Gott die Ehre geben. Seid dabei, lernt die Ranger ein Stück näher kennen und erfahrt, was alles so auf einem Camp passieren kann!

Lokales Trainingscamp 2017

03.06. - 05.06.2017

Das diesjährige LTC war trotz wechselhaftem Wetter ein tolles Camp! Gott segnete uns mit Sonne, wenn wir es brauchten und ließ es in der Nacht regnen als wir schliefen. Geländespiele, Musik und Lagerfeuer waren Hauptbestandteil des Wochenendprogramms. Neben dem herrlichen Ausblick über den Odenwald, bis hin zu Frankfurt waren auch die 160 Schafe eine Attraktion, die zum Streicheln und Bestaunen das Camp umso reicher machten. Alles in allem waren es super 3 Tage mit knapp 60 super Rangers!

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